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Smartphone Apps: Fleißiger Helfer für Ihr Business

Mobile Kommunikation ist nicht mehr wegzudenken aus unserem Leben. Durch technischen Fortschritt der Netze und vor allem der mobilen Geräte steigt auch die Nachfrage nach mobilen Anwendungen.

Es geht nicht mehr nur darum, überall erreichbar zu sein  es wird immer wichtiger Zugang zu möglichst vielen Diensten und Informationen zu haben, und das zu jeder Zeit, an jedem Ort.

Apps, ob für iPhone oder Android, sind in aller Munde. Facebook checken, Fahrplanauskunft oder Ticketkauf, wie wird überhaupt das Wetter morgen früh? Vieles wird heute schnell und unkompliziert per Handy erledigt. Für die nächsten Jahre stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum und ständige Weiterentwicklung.

Möglichkeiten bei der App-Entwicklung, oder: Was ist eigentlich…?

Wurde eine App-Idee geprüft und ist der Nutzen für das Unternehmen vorhanden, dann geht es an die technische Realisierung. Grundsätzlich gibt es drei technologische Möglichkeiten für die Entwicklung – native App, Web-App oder hybride App. Aber wie definieren sie sich genau und was macht sie aus?

Native Apps

Native Apps sind im Grunde „echte“ Apps. Sie werden immer für eine bestimmte Plattform entwickelt. Zum Beispiel Android, iOS oder Windows Mobile. Sie kommen dann zum Tragen, wenn die App Echtzeitberechnungen durchführt, komplexe Grafiken darstellt und auch ohne aktive Internetverbindung funktionieren soll. Die Nachteile zeigen sich schnell: Für jede Plattform muss eine eigene App entwickelt werden. Das steigert Zeit und Kosten für die Entwicklung.

  • Vorteile: Viele Gestaltungsmöglichkeiten & optimale Ausnutzung von Hardware und Betriebssystem.
  • Mögliche Nachteile: Aufwändige Entwicklung & Pflege, diffizile Multiplattform-Anpassung.

Web-Apps

Die Webseite im App-Kostüm. Web-Apps stellen durchaus eine Alternative zu nativen Apps dar. Der beträchtliche Unterschied besteht darin, dass Web-Apps nur einmal für alle Plattformen entwickelt werden. Das ist möglich, da zur Entwicklung klassische Technologien verwendet werden (HTML, CSS, JavaScript). Zwar müssen noch gerätespezifische Anpassungen vorgenommen werden, um verschiedene Bildschirmgrößen zu unterstützen, aber dies bleibt in einem überschaubaren Rahmen. Web-Apps nutzen oft auch die bereits vorhandenen Ressourcen, zum Beispiel das Content Management System, auf dem die Unternehmenswebsite basiert. Web-Apps sind sinnvoll, wenn es sich um eine mobile Darstellung von Webinhalten gehört. Nachteil: Sie benötigen eine aktive Internetverbindung.

  • Vorteile: Bestehende Webtechnologien können genutzt werden, günstige Entwicklung, schnelle und häufige Updates möglich, mit HTML5 ist eine große Palette an Funktionen möglich.
  • Mögliche Nachteile: Läuft immer im Browser des Gerätes, oft weniger komfortabel als eine native App und eingeschränkte Nutzung im Offline-Modus.

Hybrid-Apps

Hybrid-Apps sind, wie der Name schon vermuten lässt, eine Mischung aus nativen- und Web-Apps. Das heißt, es ist das Beste aus zwei Bereichen zusammengefasst. Im ersten Schritt können Entwickler einen großen Teil mittels Webtechnologien programmieren, mit Zugang zu nativen APIs. Dazu läuft der native Teil direkt auf dem Betriebssystem. Sinnvoll sind hybride Apps dann, wenn mehrere Plattformen unterstützt werden sollen, aber Web-Apps aufgrund zu hoher Hardwareanforderungen oder der Notwendigkeit einer Internetverbindung, nicht geeignet sind.

  • Vorteile: Kombiniert Vorteile aus Web- und nativer App.
  • Mögliche Nachteile: Mögliche Performance-Einbußen, Updates sind nicht so häufig möglich, hoher Testaufwand.

Und plötzlich sind alle auf Ihrer Seite